türkischdeutsche-literatur

Kunt, Bekir Sıtkı

1905 in Antakya geboren, 1959 in Istanbul gestorben. Er wuchs noch im französisch besetzten Antakya auf, wo er die Schule besuchte, studierte Jura in Istanbul und arbeitete währenddessen schon bei der Zeitung Vakit. Hier veröffentlichte er auch seine ersten Kurzgeschichten; seine später in Varlık und anderen Literaturzeitschriften erschienenen realistischen Geschichten mit der anatolischen Provinz als Schauplatz brachten ihm die Anerkennung der Literaturkreise ein. Bis zu seinem Tod war er als Richter in verschiedenen Provinzstädten tätig und vertrat von 1936 bis 1946 als Abgeordneter in Ankara seine Heimatprovinz Hatay.

Werke

In: Die Pforte des Glücks, S. 243-247

In: Die Pforte des Glücks, S. 278-28

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